Liebe Frauen und Männer der KAB,
liebe Freunde und Mitstreiter der KAB,


diese Tage und Wochen sind gekennzeichnet durch beunruhigende politische Nachrichten aus den USA, Syrien, der Türkei, Afghanistan, Lampedusa etc.

Auch die Natur kommt nicht zur Ruhe. Schauen wir auf die Erdbebengebiete in Italien und Neuseeland, auf die zunehmende Klimaerwärmung und ihre Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt.

All diese Nachrichten verunsichern viele von uns und wir können in bangen Nächten mit den Worten des Jesuitenpaters Johann Michael Denis zu Gott rufen: "Tauet, Himmel, den Gerechten, Wolken, regnet ihn herab!"

Weihnachten steht vor der Tür.
Wieder einmal feiern wir die Menschwerdung unseres Gottes. Gott kommt in diese unvollkommene Welt, wird schutzlos und klein als Baby von armen Eltern geboren und will so ganz nah bei uns sein.

In diesem Kind von Bethlehem teilt Gott unsere Sorgen und Nöte - von Anfang an, bis zum bitteren Ende. Nichts Menschliches bleibt ihm fremd.

Freuen wir uns auf den "Gott mit uns"! Niemals waren die Zeiten gut, damals nicht und heute nicht, aber wenn Gott unser Schicksal teilt, dann brauchen auch wir nicht an dieser Welt verzweifeln. Voll Vertrauen in den Gott, der dem Mose seinen Namen "ICH BIN DA" offenbart hat, können wir diese Welt zum Guten mitgestalten! Wenn wir uns einsetzen, ist er auch bei uns! Lasst uns an Weihnachten nicht bei rührseligen Liedern und Weihnachtsduft stehen bleiben, sondern nehmen wir uns vor, wieder neu und voll Elan anzufangen, als Christ zu leben, wie es uns das Kind von Bethlehem vorgemacht hat. Setzen wir uns ein für eine bessere Welt, damit das Reich Gottes bereits in unserer Zeit anbrechen kann. Setzen wir uns als Christen dafür ein, so gut wir können. Nicht mehr - aber auch nicht weniger!

Allen, die im vergangenen Jahr die Arbeit der KAB Limburg auf Orts-, Bezirks- oder Diözesanebenen durch vielfältige Aktivitäten tatkräftig unterstützt haben, sagen wir auf diesem Weg ein herzliches "Dankeschön"! Wir freuen uns auf die Fortsetzung unserer gemeinsamen Arbeit in 2017!

So wünschen wir Euch / Ihnen und Euren Angehörigen einen ruhigen Advent, ohne Feiertagsstress, ein friedvolles Weihnachtsfest in einer friedlosen Zeit und Gottes reichen Segen für das Jahr 2017

Mit herzlichen Grüßen
Katholische Arbeitnehmer-Bewegung KAB Diözesanverband Limburg e.V. die Diözesanleitung und die Bezirksleitungen Limburg und Rhein-Main sowie die Mitarbeiter

 

Pfr. Walter Henkes                                       Thomas Diekmann
Diözesanpräses                                            Diözesanvorsitzender

Winfried Oster                                             Gerda Jung
1. stellvertr. Diözesanvorsitzender                stellvertr. Diözesanvorsitzende

Georg Wilke                                                 Karl-Heinz Burschyk
stellvertr. Diözesanvorsitzender                    stellvertr. Bezirksvorsitzender BV RM

Brigitta Güth                                               Karin Seck
stellvertr. Bezirksvorsitzende BV Limburg     Geistliche Begleiterin BV Limburg

Martin Mohr                                                Maria Borkert
Diözesan- u. Bezirkssekretär Limburg          Diözesan- /Bezirkssekretariat

KAB-Diözesanverband Limburg e. V.

Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben.

Herzlich Willkommen auf unseren Internet-Seiten!

Wir freuen uns über die Möglichkeit, Ihnen hier unsere Bewegung für soziale Gerechtigkeit näher vorzustellen und Sie mit den Grundsätzen und unserer Arbeit und unseren Zielen vertraut zu machen.

Hier erfahren Sie alles wissenswerte über den Diözesanverband Limburg, den Bezirk Limburg, sowie den Bezirk Rhein-Main.

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung. Sie lesen im Folgenden unsere aktuellsten politischen Forderungen und Engagements. Werden und seien Sie gerne unser Mitglied!


Nahles hat keine Haltelinie gegen Altersarmut

Thomas Diekmann
Thomas Diekmann

Frankfurt. "Über die Beseitigung von zukünftiger Altersarmut nachzudenken reicht nicht", betont der Vorsitzende des Diözesanverbandes der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Limburg, Thomas Diekmann mit Blick auf das vorgestellte Gesamtkonzept zur Alterssicherung. Der KAB-Diözesanvorsitzende zeigt sich einmal mehr über die Stellschraubenpolitik in der Rentenpolitik der Bundesregierung enttäuscht.

Einseitig auf Faktor Arbeit fiixiert

"Entscheidend sind neben den Haltelinien bei der Beitrags- oder Rentenhöhe, eine deutliche und nachhaltige Haltelinie gegen Armut im Alter", unterstrich der Diözesanvorsitzende des christlichen Sozialverbandes KAB. Bundessozialministerin Andrea Nahles setze aber weiterhin einseitig auf den Faktor Erwerbsarbeit. Teilzeit- und Niedriglohnbeschäftigte sollen mit einer Solidarrente, die je nach Region zehn Prozent über der Grundsicherung liegt, vor Armut geschützt werden. Die Solidarrente soll nach Plänen der Arbeitsministerin "diejenigen erhalten, die wie im Koalitionsvertrag vereinbart - zunächst 35 Jahre lang, ab 2023 dann 40 Jahre lang Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt haben".

Problem Altersarmut weiterhin ungeklärt

Die KAB und andere katholische Sozialverbände fordern dagegen eine ins gesetzliche Rentensystem eingeführte Sockelrente, die alle Bürgerinnen und Bürger einschließt und unabhängig von der Dauer der Erwerbstätigkeit vor Armut schützt. "Statt einer echten solidarischen Alterssicherung hat Frau Nahles lediglich einen Zuschlag außerhalb des Rentensystem für Geringverdiener in Aussicht gestellt. Damit bleibe eine nachhaltige Lösung gegen Altersarmut weiterhin ungeklärt", so Diekmann. Er unterstrich noch einmal die KAB-Forderung nach Erweiterung der Anrechnung von Kindererziehungszeiten auf die Rente für Mütter, die ihr Kind vor 1992 geboren haben. "Weiterhin sind besonders Frauen aufgrund ihrer Sorge- und Pflegearbeit und ihrer unterbrochenen Erwerbsbiografien sowie der Teilzeitarbeit von Armut im Alter betroffen", so der KAB-Diözesanvorsitzende.

Rentenkonzept der katholischen Verbände als echte Alternative

Ausgehend von dem Titel des Rentenkonzeptes "Wir machen Deutschland stark" (Infos im Internet: www.buendnis-sockelrente.de ) bietet der KAB-Diözesanvorsitzende der Bundesarbeitsministerin an, erneut das solidarische Alterssicherungsmodell der katholischen Verbände mit der Politik zu diskutieren.


Am Sonntag dürfen keine Läden geöffnet werden

Hessischer Verwaltungsgerichtshof entscheidet gegen verkaufsoffenen Sonntag am 23. Oktober in Frankfurt

Am Sonntag dürfen keine Läden geöffnet werden

Frankfurt, 21. Oktober 2016 – Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat in seinem heutigen Urteil der Klage der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Diözesanverband Limburg und der ver.di im Auftrag der „Allianz für den freien Sonntag“ gegen den verkaufsoffenen Sonntag am 23. Oktober in Frankfurt aus Anlass der Buchmesse stattgegeben. Dazu folgende Kommentare:

„Sonntagsschutz heißt Freiheitsschutz! Der Hessische Verwaltungsgerichtshof urteilte mit einer absoluten Klarheit für das Gemeinwohl, für die Gewährleistung des Sonntags als Ruhetag, als verbindlichen und für alle wahrnehmbaren Tag der seelischen Erhebung der Bürgerinnen und Bürger“, erklärt Martin Mohr, Diözesansekretär der KAB: „Es gibt keine sozialethische Begründung und auch keine durch das hessische Ladenöffnungsgesetz begründbare Rechtfertigung für eine Ladenöffnung in Frankfurt anlässlich der Buchmesse. Der Sonntag ist nun mal ein Geschenk des Himmels, ob man das nun religiös deuten mag oder beispielsweise humanistisch oder auf das soziale Miteinander bezogen.“

„Mir ist unverständlich, warum die Stadt Frankfurt die durch zahlreiche Entscheidungen des VGH hinreichend bekannte Rechtslage nicht zur Kenntnis nehmen will und damit bewusst riskiert, dass die Betroffenen immer wieder unter kurzfristigen Änderungen und Absagen leiden müssen“, meint der Leipziger Rechtsanwalt Dr. Friedrich Kühn, der die „Allianz“ in diesem und früheren Verfahren vertrat: „Die Verantwortung dafür liegt ausschließlich bei der Stadt. Die Kurzfristigkeit der Absage geht ebenfalls allein auf das Konto der Stadt. Eine gerichtliche Auseinandersetzung ist erst ab dem Zeitpunkt der Bekanntgabe der Allgemeinverfügung möglich. Wenn die Stadt die Allgemeinverfügung aber erst am 4. Oktober 2016 bekannt gibt, obwohl sie die Öffnung schon lange plant, nimmt sie bewusst und wiederholt zu Lasten der Betroffenen in Kauf, dass eine abschließende Eilentscheidung erst kurz vor dem Öffnungstermin ergeht.“

„Allmählich müssten die hessischen Kommunen verstanden haben, dass es nicht wahlweise jährlich vier verkaufsoffene Sonntage gibt. Das Verwaltungsgericht Frankfurt will sich offenbar zum ‚Hessenmeister‘ beim Ignorieren der höchstrichterlichen Rechtsprechung aufschwingen“, sagt Bernhard Schiederig, Fachbereichsleiter Handel der ver.di Hessen: „Wir können nur hoffen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger daran kein Beispiel für ihren Respekt vor Recht und Gesetz nehmen und den Wert des grundgesetzlich verbriefen Sonntagsschutzes erkennen.“

Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB)
Diözesanverband Limburg e. V.
Bezirksverband Limburg

www.kab-limburg.de

www.aca-rheinland-pfalz.de 

www.sozialpolitik.bistumlimburg.de


„Stopp Ceta&TTIP!"

"Stopp Ceta&TTIP!"

KAB Diözesanverband Limburg demonstrierte in Frankfurt mit großer Beteiligung

Frankfurt. Unter den fast 50.000 Demonstrant*innen aus einer hohen Anzahl von Trägerorganisationen wie die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) waren bei der "Stopp Ceta&TTIP"-Demonstration am 17.9.2016 in Frankfurt auch zahlreiche Frauen und Männer der KAB aus dem Bistum Limburg. Thomas Diekmann, Diözesanvorsitzender der KAB, fand deutliche Worte gegen die geplanten Abkommen. Für die KAB als kapitalismuskritischer christlicher Sozialverband ist Papst Franziskus ein ganz großes Vorbild. Mit seiner Aussage "Diese Wirtschaft tötet!" in seiner Enzyklika "Laudato si" ist er mit der schärfste Ceta&TTIP-Gegner. Auftakt der Demonstration am Frankfurter Opernplatz. Thomas Diekmann, Diözesanvorsitzender der KAB Limburg, eröffnet die Kundgebung auf dem bereits gefüllten Platz und ruft der Menge zu: "Wir sind gegen die Aushöhlung der örtlichen Gerichte, gegen Sonder- und Schiedsgerichte außerhalb unseres bewährten Rechtssystems. Wir sind für den Arbeitnehmerschutz und für den Verbleib der Daseinsvorsorge und zum Beispiel auch der Wasserversorgung in der öffentlichen Hand. Als KAB sind wir absolut gegen die Privatisierung der Grundlage unseres Sozialstaates", so Diekmann. Der Diözesanvorsitzende forderte weiter einen fairen handeln in einer Welt und für die Teilhabe der Länder des Südens am weltweiten Marktgeschehen und gegen die verschärfte Abschottung jener Länder durch Ceta&TTIP. "Wir sind als KAB gegen Ceta und TTIP gleichermaßen, denn sie lassen sich nicht voneinander trennen", führte Diekmann weiter aus, verbunden mit dem Appell: "Wir fordern die Entscheidungsträger im Bund und in den Ländern Europas auf, die Verhandlungen über diese sogenannten Freihandelsabkommen sofort einzustellen, denn wir können auch ohne sie ein gutes Leben für Alle führen." Auf Papst Franziskus zurückzukommen empfahl der KAB-Diözesanvorsitzende die Lektüre der Sozialenzyklika "Laudato si". "Denn Mensch und Gemeinwohl stehen für uns als Christen gleichermaßen im Mittelpunkt, und das muss so bleiben."
Die Rede von Thomas Diekmann finden Sie hier:

Später setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung, durch das Bankenviertel und weiter über die Mainbrücken und wieder zurück zum Opernplatz. Darunter eine große Anzahl von KAB-Mitgliedern aus den Diözesen Würzburg, Fulda, Limburg und Mainz. 320.000 Menschen sind bundesweit zeitgleich auf der Straße und senden damit ein klares Signal an SPD-Parteikonvent und an die EU-Handelsministerkonferenz. Sie kommen aus kirchlichen Verbänden und Initiativen, Gewerkschaften, Umwelt- und Sozialverbänden, aber auch aus den Bereichen Landwirtschaft und Kultur. Viele weitere Netzwerke sind ebenso dabei wie interessierte Bürger. Zurück am Frankfurter Opernplatz spricht auch der dortige Oberbürgermeister. Er stellt sich klar gegen TTIP und CETA, weil Handel zwar wichtig ist, aber andere Regeln braucht. Am lebhaft frequentierten KAB-Informations- und Aktionsstand entwickeln sich engagierte Diskussionen, man bedient sich des themenspezifischen Informationsmateriales, holt sich für seinen Kinder oder Enkelkinder schöne KAB-Luftballons ab. Oder man schreibt am "Haltestellenschild" der KAB, das für die Kampagne "Nachhaltig leben & arbeiten" steht, seine Forderungen auf einen "Fahrplan Gut wirtschaften": "Respekt vor Tier und Umwelt", "keine Überproduktion auf Kosten der Umwelt" oder zum Beispiel auch "kein Abbau von Standards für Arbeitnehmer", war auf dem "Fahrplan" zu lesen. Für diesen gerechten Handel setzt sich die KAB weiter ein vor Ort, aber auch weltweit - und dies gemeinsam mit immer mehr Verbündeten.


Begrüßung Bischof Bätzing

Foto: Bistum Limburg

Lieber Herr Dr. Georg Bätzing,

wir heißen Sie als Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Diözesanverband Limburg, als neuen Bischof sehr herzlich willkommen!

Wir wünschen Ihnen einen guten Start und möchten Sie als "Arbeiterkind" einladen, uns als Kirche in der Arbeitswelt zu stärken.

Sie können mit uns als Verband rechnen, der für den Schutz des arbeitsfreien Sonntags, gegen das Freihandelsabkommen TTIP und z.B. für die Rechte der Arbeitnehmer*innen und Rentner*innen eintritt.


Die Zukunft beginnt mit gemeinsamen Aufbrüchen

Wiesbaden-Naurod.
Im Wilhelm-Kempf-Haus kamen am 7. Juni 2016 Ehren- und Hauptamtliche des KAB-Diözesanverbandes Limburg zusammen, um an der Konkretisierung der Ergebnisse der "Zukunftswerkstatt" zu arbeiten, die am 20.Februar 2016 unter professioneller Moderation durch Peter Weisser vom KAB-Institut für Fortbildung & angewandte Sozialethik (www.kifas.org ) stattfand.

Die drei Handlungsschwerpunkte "Öffentlichkeitsarbeit", "Verbündete" sowie "Jahresaktion" waren Gegenstand der zukunftsorientierten Erarbeitungen.
Hier bitte weiterlesen.


KAB Diözesanverband Limburg gegen Anti–Islam–Kurs der AfD

KAB Diözesanverband Limburg

gegen Anti-Islam-Kurs der AfD

 

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Diözesanverband Limburg, wirft der rechtskonservativen AfD vor, sie beabsichtige mit ihrem Islam-feindlichen Kurs eine Spaltung der Gesellschaft. Teilweise stelle die Partei die Religionsfreiheit zur Diskussion, sagte der Vorstand der KAB.

Es sei mit der christlichen Ausrichtung der Gesellschaft unvereinbar, wenn gegen gesellschaftliche Gruppen Stimmung gemacht werde, so der Diözesanausschuss der KAB Limburg in einer Resolution vom 2.6.2016.
Die AfD hatte bei ihrem Bundesparteitag vor einigen Tagen in ihrem Grundsatzprogramm einen strikten Anti-Islam-Kurs festgelegt.
Im AfD – Programm heißt es „Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“ Minarette und islamische Gebetsrufe werden abgelehnt. Außerdem setzt sich die AfD für ein Verbot der Ganzkörperschleier und der Gesichtsschleier in der Öffentlichkeit und im öffentlichen Dienst ein. Islamische Organisationen sollten keinen Körperschaftsstatus öffentlichen Rechts bekommen.

Die KAB werde gemeinsam mit anderen „klare Kante“ gegen jede Form von Fundamentalismus zeigen, kündigte der Diözesanverband an. Die Aussagen der AfD hätten keinen dauerhaften Bestand, wenn die Menschen sich in persönlichen Begegnungen und im Zusammenleben besser kennenlernten.

„Was wir auf gar keinen Fall akzeptieren, ist Hetze gegen Menschen“, so der christliche Sozialverband, „erst recht nicht, wenn diese sich in Gewalttaten zeigt.“

Weiter kritisierte die KAB, dass die AfD sich nicht zu der stetig steigenden Zahl von fremdenfeindlichen Angriffen in Deutschland geäußert hat. „Dazu haben wir ein klares Wort der AfD vermisst. Hier hätte sich der Parteitag der AfD deutlich positionieren müssen“, mahnt die KAB an.



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