KAB Fechenheim

Der Vorsitzende ist Manfred Wörner.

Er ist unter 069/411124 und eva-maria.woerner@t-online.de zu erreichen.

Gründung

Im Jahre 1985 kam nach einer Werbeaktion eine kleine Zahl von Mitgliedern der KAB mit dem ehemaligen Männerverein als Aktionskreis zu gemeinsamen monatlichen Gesprächsabenden zusammen. 1986 wurde auf Initiative von Peter Eckardt, der dann auch bis zu seinem Ableben am 12.1.2000 den Vorsitz innehatte, die KAB Fechenheim mit 6 Mitgliedern gegründet und erstmals ein Jahresprogramm erstellt.

Geschichte

Insbesondere durch das große Engagement des damaligen KAB Bezirkssekretärs Rainer Göllnitz entwickelten sich diskussionsfreudige Gesprächs-und Informationsabende. Dazu wurden Referenten eingeladen wie z.B. der ehemalige Hessische Sozialminister Karl Heinz Trageser. Unser Jahresprogramm bietet außerdem auch gesellige Aspekte, wie das alljährliche Garten-Grillfest, Wanderungen, Adventsfeier, Bastel und Spielabende. Auch das Singen kommt bei uns nicht zu kurz. Desweiteren gestalten wir auch Wortgottesdienste u.a. aus Anlass der Adventsfeier und Marien-Andachten. Unsere Mitglieder beteiligen sich sehr aktiv an Veranstaltungen des Bezirksverbandes Rhein-Main und des Diözesanverbandes Limburg. So nahmen wir an der damaligen Unterschriftenaktion gegen die Sonntagsarbeit und auch an den Aktionstagen auf den Liebfrauenberg teil. Die Einkehr- bzw. Besinnungstage, die Senioren-Bildungsveranstaltungen in Günne und die Kultur- und Begegnungsfahrten fanden bisher ebenfalls großen Zuspruch. Sehr erfolgreich war auch unsere Aktion "Sonntag muss Sonntag bleiben", die wir am 25.6.2000 gemeinsam mit unserer evangelischen Nachbargemeinde ausgerichtet haben. Neben vielen Informationen kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Im Festzelt sorgte die Rentnerband aus Rodenbach für eine hervorragende musikalische Unterhaltung. Die Luftballon-Aktion wurde gut angenommen. Sie brachte uns zwei Rückantworten. Ein Luftballon wurde in der Nähe von Würzburg von einem Hund aufgestöbert, was dem vierjährigen Absender einen herzlichen Brief (mit Foto vom Hund) und ein Spiel einbrachte. Der andere Luftballon flog etwas weiter und wurde erst nach einem halben Jahr in der Nähe von Nürnberg von einer Bäuerin im Futtersilo gefunden. Auch hier entstand durch eine Einladung ein persönlicher Kontakt. Da die Rentnerband sehr großen Anklang fand, hatten wir sie für den darauffolgenden Herbst für einen Kaffeehaus-Nachmittag engagiert. Auch hier haben wir mit unseren evangelischen Nachbarn zusammen gearbeitet, die uns ihr Gemeindehaus zur Verfügung stellten. Obwohl die Veranstaltung an einem Nachmittag mitten in der Woche stattfand, war der Zulauf so groß, dass wir noch etliche Tische und Stühle stellen und Nachschub aus den umliegenden Bäckereien besorgen mussten.

Der Verein heute

Im Juni 2002 organisierten wir eine Busfahrt mit 52 Personen in den Spreewald und besuchten auch Berlin und Dresden. Es war ein großartiges Erlebnis, das uns auch einige neue Mitglieder brachte. Durch unsere vielfältigen Aktivitäten ist unsere Mitgliederzahl auf nunmehr 60 Personen angewachsen.