KAB Sinn

Der Vorsitzende ist Josef Placzek.

Zu erreichen unter 02772/53398 oder per 
Mail sinn@kablimburg.de

 

Gründung

 

Nach unseren Unterlagen wurde ab 1.1.1960 ein KAB-Ortsverein ins Leben gerufen. Die Mehrzahl der Leser weiß wahrscheinlich mit dem Ort Sinn nichts anzufangen. Deshalb eine kurze Vorstellung: Die 6960 Einwohner zählende Gemeinde Sinn mit den Ortsteilen Sinn, Fleisbach und Edingen liegt im Lahn-Dill-Kreis des Bundeslandes Hessen an dem kleinen Flüsschen Dill zwischen den Ausläufern des Westerwaldes und des Rothaargebirges. Erstmalig wurde der Ortsteil Sinn urkundlich in einer Handschrift aus dem Jahre 1232 erwähnt. Diese Handschrift wird im Zisterzienserkloster Stift Zwettl in Niederösterreich aufbewahrt. Sinn ist bekannt als Industriestandort mit überwiegend Metall verarbeitender Industrie. Die über die Grenzen hinaus bekannteste Firma ist die Glockengießerei Rincker, die außer Glocken auch Kunstguss mit religiösen Motiven aus Bronze fertigt. Sinn liegt an der Bundesautobahn A 45 „Sauerlandlinie" Gießen - Dortmund, an der Bundesstraße 277 und an der Bahnlinie Gießen - Köln. Jetzt zu der Kath. Pfarrgemeinde Sinn mit den obigen Ortsteilen. Seelsorgerisch mitbetreut werden die Orte Merkenbach, Greifenstein und der Waldhof(Krankenhaus) in Elgershausen. Die Zahl der registrierten Katholiken beträgt zur Zeit 1704 Personen. Gründungsmitglieder der KAB waren: Heinrich Nürnberger, Pfarrer u. Präses Hans Buchholz, Anton Passauer, Albert Staidl, Ludwig Lieb, RudolfLehnert, Albert Röhrich, Erich Böhm, Paul Schiffer und Josef Koster. Zum 1. Vorsitzenden, wurde Rudolf Lehnert gewählt, der auch die Funktiondes Kassierers mit übernahm.

 

Geschichte

 

Die Gründungsmitglieder sind zwischenzeitlich alle verstorben. An dieser Stelle sei erwähnt, dass das Gründungsmitglied Pfarrer Heinrich Nürnberger bereits am 01.04.1954 der KAB beigetreten war. Rudolf Lehnert hatte auf der Mitgliederversammlung am 13.03.1986 erklärt,aus Alters- und Gesundheitsgründen die Führung des Vereins an jüngere abgeben zu wollen. Josef Placzek, der den Verein schon seit dem 15.08.1985 kommissarisch leitete, wurde zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Helmut Frischer wurde anschließend zum Kassierer gewählt. Auf Vorschlag wurde Rudolf Lehnert zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Unser langjähriger Präses,Dekan Heinrich Nürnberger, ging 1981 in den wohlverdienten Ruhestand. Neuer Pfarrer und somit Präses wurde ab 1.8.1981 Michael Maria Maurer. In den 70er und 80er Jahren wurden mit den Kindern wiederholt Wanderungen in die nahe Umgebung durchgeführt, mit Bratfeuern zur Essenszubereitung und viel Sport und Spiel. Mit dem Erwachsenwerden der Kinder ließ dieses dann nach. Regelmäßig wurden Bildungsveranstaltungen im Pfarrsaal (auch für die Pfarrgemeinde) durchgeführt. Es wurden Wochenendschulungen in Niedernhausen, Naurod und Fussingen auch mit Kindern besucht. Mangels Interesse unserer Mitgliedern nahmen nur der Vorsitzende und Kassierer mit ihren Familien daran teil. Es waren schöne Veranstaltungen. Jedes Jahr wurde regelmäßig im Oktober für das Weltnotwerk gesammelt. Das beste Ergebnis erzielten wir mit der Aktion „Teilen und Beteiligen" im Jahr 2001 mit 450,- DM. Ein Höhepunkt unseres Vereins war die Ausrichtung des Bezirkstages am
17. Oktober 1999. Um 9.00 Uhr war eine Hl. Messe mit Bezirkspräses Dekan Dieter Klug, um 11.30 Uhr öffentliche Veranstaltung zum Thema: „Die Alterssicherung in der Zukunft", Referent war der Diözesansekretär der KAB Essen Winfried Fockenberg, Bottrop.

 

 

Vorsitzendevonbis
Rudolf Lehnert19601986
Josef Placzek1986

 

 

Präsidesvonbis
Pfarrer Heinrich Nürnberger19601981
Pfarrer Michael Maria Maurer1981